Am Freitag (und auch gestern) war zuviel los im Hause Ziegler, als dass ich mich in Ruhe hinsetzen hätte können, um meine Momente der Dankbarkeit der vergangenen Woche rauszufitzeln…
…aber das hole ich heute nach. An unserem 7. Hochzeitstag! Wahnsinn wie die Zeit vergeht!
Und dieser Hochzeitstag bringt mich gleich auf den ersten Moment der Dankbarkeit:
1. mein Mann Mathias
8 Jahre kennen wir einander, 7 davon sind wir jetzt verheiratet. Es soll Leute gegeben haben, die sich bei unserer "Blitz-Hochzeit" damals gedacht haben: "Das hält eh keine drei Jahre!" Tja, falsch gedacht…wenn ich an die vergangenen 7 Jahre und die "Baustellen", die wir miteinander gemeistert haben, bin ich dankbar, ihn zu haben. Mit niemand anderem hätte ich je ein Haus gebaut. Weil er selbst in den chaotischten Bauphasen (und davon gab es mehr als eine) immer den Überblick behalten hat (auch finanziell) und stets das große Ganze vor Augen hatte. Heute wohnen wir in dem für uns schönsten Haus der Welt. Wohl gibt es "schiefe" Stellen im Haus, manches ist nicht zu 1000% perfekt geworden. Aber so ist doch auch das Leben: der Weg geht nicht immer geradeaus und hürdenlos…und nur mit ihm gemeinsam kann ich diesen Weg gehen. Weil wir zamhalten, in guten wie in schlechten Tagen, so, wie wir es heute vor 7 Jahren vor Gott und 350 Hochzeitsgästen versprochen haben.
2. Bettina und Manuel
Und weils so gut zum ersten Punkt passt: gestern waren wir selber Gäste auf einer Hochzeit, auf die viele Leute schon sehr lange gewartet haben. Bettina und Manuel haben sich nach 10 gemeinsamen Jahren vor 700 Leuten das Ja-Wort gegeben. In einer mehr als durchdachten Zeremonie und einer rauschenden Ballnacht zu späterer Stunde (zu der ich aufgrund akuten Babysittermangels leider alleine fahren musste)…ich bin dankbar, ein Teil dieses Festes gewesen zu sein, habe viele Leute getroffen, die ich lange nicht gesehen habe und im Geiste hab ich die Fragen des Pfarrers selber nochmal beantwortet…so wie heute vor 7 Jahren!
3. Mein Lebensmensch "Ongl"
Der hatte vor einigen Wochen seinen 12. Todestag. Und jedes Jahr schüttelt es mich an diesem Tag. Vor 12 Jahren war das (und ist es bis heute) der allerallerschlimmste Tag in meinem Leben. An diesem Tag bin ich traurig und will eigentlich nur im Bett liegen und meine Tränen fließen lassen. Aber stattdessen hab ich mir im heurigen Jahr meine Fotokiste zur Hand genommen, in der nur Aufnahmen von ihm zu finden sind. Und jede erzählt eine andere Geschichte, an die ich mich erinnern kann, als wäre alles erst gestern passiert. Dann bin ich kurz auf Ausflug im Jahr 1991, wo wir in Kärnten bei beschi**enem Wetter Eierschwammerl gesucht haben. Oder 1999, als er meine "Firmgodl" war. Diese Erinnerungen machen mich sehr dankbar, dass ich doch sehr intensive 18 gemeinsame Jahre mit ihm hatte. Zwar hätte ich mir einige mehr mit ihm gewünscht, aber zumindest kann ich das Versprechen, dass ich ihm am Krankenbett gegeben habe, bis heute halten: jeden Tag an ihn zu denken und ihn nienieniemals zu vergessen!
Sonntag, 17. Mai 2015
Freitag, 8. Mai 2015
5x DANKE
Ganz gespannt lese ich jeden Freitag die "Friday Fives" von Buntraum…und ertappe mich dabei, dass ich meine eigene vergangene Woche im Kopf nochmal durchspiele und mir die Momente rauspicke, für die ich dankbar bin. Denn das Leben als Mami von (fast) zweijährigen Zwillingen ist nicht immer so romantisch, wie es die sich Allgemeinheit ("Ooooooh, wie süß…Zwillinge!!!") ganz àla Hollywood vorstellt…
…und genau deswegen, habe ich an diesem heutigen Freitag beschlossen, ebenfalls niederzuschreiben, wofür ich in der letzten Woche dankbar bin und war. Vielleicht werde ich es nicht jeden Freitag zustande bringen, weil das für gewöhnlich der Tag/Abend ist, an dem die Akkus nahe der 0%-Grenze befinden. Oder vielleicht werden es mal nur 3 dieser Momente werden, die ich niederschreibe…wer weiß…
Was das mit meinem Blog zu tun hat? Tja…die richtigen Worte zu finden ist ja auch eine Form der Kreativität! Oder?
1. moderne Kieferorthopädie
Als Angstpatientin ist es mir nach wie vor ein Graus zum Zahnarzt zu gehen. Nach 10 Jahren Zahnspange, beginnend im Alter von 6 Jahren, kenn ich so ziemlich alles, was dir beim Zahnarzt passieren kann. Mit 16 hab ich dann beschlossen, die Zahnspange sein zu lassen. Viele 10tausende Schillinge haben meine Eltern damals in mein Gebiss investiert. Und wofür? Dass mir die Weisheitszähne, die dann mit 19 alle zugleich gekommen sind, sämltiche Korrekturen wieder für die Katz' machen. Danke! 10 Jahre bin ich auf keinem Zahnarztstuhl gesessen, bis mein Mann in mein Leben trat und er damals vor unserer Hochzeitsreise meinte: "Na magst ned mal wieder gehen? Sicher ist sicher!" Und tatsächlich habe ich in seiner Zahnärztin eine gefunden, die auf mich eingeht, mir auch mal über die Wange streicht, wenn's weh tut und mir anschließend sagt, wie tapfer ist war.
Heute hatte ich wieder einen Termin bei ihr und ihrer neuen Kieferorthopädin, da schon einige Zeit der Wunsch nach "wieder-geraden" Zähnen in mir schlummert. Wir haben alles durchbesprochen und eine für mich passende Zahnspangen-Lösung gefunden. Im Juni/Juli geht's los. Und auch wenn ich nunmehr schon 30 Jahre alt bin, ich freu mich drauf!
2. Der Garten
Meine Oase! Ja, es steckt viel Arbeit und Geld drin, aber für mich gibt es nichts schöneres, als bei Schönwetter mit den Kindern in den Garten zu gehen. Wenn sie dann total versunken eine Ameisenkollonie beobachten, während ich den grünen Daumen wüten lasse. Oder wenn sie einfach nur rumtoben und ich im Sonnenstuhl sitze und ihnen dabei zusehen kann. Und sie mir dann eine meiner liebevoll gesetzten Blumen abpflücken und mir bringen, damit ich sie mir hinters Ohr stecken kann. Genau dafür nehm ich die viele Arbeit, die ja eigentlich auch Vergnügen ist, auf mich!
3. meine Heimatpfarre Allerheiligen-Zwischenbrücken
Mit der Taufe wurde ich ein Kind dieser Gemeinde. Nach der Erstkommunion habe ich dort Wurzeln geschlagen, die bis heute anhalten, auch wenn ich längst nicht mehr dort wohne. Sie ist mein Kraftort, meine Heimat, mein Hafen. Dort kann ich sein, wie ich bin und wer ich bin. Dort werde ich aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit geschätzt. Und wenn mir zu Hause mal alles über den Kopf hinauswächst, so hab ich es mir seit Jahren zur Gewohnheit gemacht, dorthin zu "flüchten", irgendwen trifft man immer zum reden. Weil es dort genauso "menschelt" wie überall anderswo. Und das liebe ich so an ihr. Was uns die Zukunft mit "Pfarre Neu" bringen wird, wissen wir alle noch nicht so recht. Aber ich schaue optimistisch in die Zukunft!
4. kinderfreie Tage
Die beschert mir mein Mann ab und an. Er packt dann die Kinder ins Auto und fährt Verwandte oder Freunde besuchen. Und ich bin dann allein zu Hause. Dann wird erstmal Wäsche gewaschen, aufgeräumt, liegengelassenes aufgearbeitet und gewuselt, als gäbe es kein Morgen. Und dann bleiben oft noch so 2-3 Stunden, in denen nichts zu tun ist, bevor die drei Herren nach Hause zurückkehren. Da kann es schon mal passieren, dass ich eine gefühlte Ewigkeit einfach nur dasitze, durch die Gegend schaue, mich an meinem Haus erfreue und den eigenen Gedanken lausche. Und sosososososehr ich Benjamin und Christoph liebe: genau solche Tage brauche ich! Die Akkus sind dann sofort wieder bei 100%!
5. Menschen, die mir nicht reinreden
Am Mittwoch habe ich mit Benjamin und Christoph ihre Brillen aus dem Laden geholt. Ja, sie brauchen tatsächlich Brillen. Ich konnte es selber nicht glauben, als ich diese Diagnose beim Augenarzt gehört habe. Bin quasi verfallen. Mathias und ich haben daraufhin eine zweite Arztmeinung eingeholt, die zu ziemlich demselben Schluss gekommen ist. Also gingen wir Brillen bestellen. Zwar poste ich keine Fotos meiner Kinder auf Facebook, die Brillen hab ich allerdings schon der Welt gezeigt. Woraufhin als erstes ein kritischer Kommentar auf mich zuflog und mich beinahe wieder aus der Bahn geworfen hätte, weil dieses "Du bist eine schlechte Mami"-Gefühl in mir aufgeschreckt wurde. Doch dann kamen andere, positive Kommentare. Die haben dieses Monster-Gefühl wieder verjagd. Gottseidank gibt es solche Menschen. Allen angesprochenen ein herzliches Vergelts-Gott!
…und genau deswegen, habe ich an diesem heutigen Freitag beschlossen, ebenfalls niederzuschreiben, wofür ich in der letzten Woche dankbar bin und war. Vielleicht werde ich es nicht jeden Freitag zustande bringen, weil das für gewöhnlich der Tag/Abend ist, an dem die Akkus nahe der 0%-Grenze befinden. Oder vielleicht werden es mal nur 3 dieser Momente werden, die ich niederschreibe…wer weiß…
Was das mit meinem Blog zu tun hat? Tja…die richtigen Worte zu finden ist ja auch eine Form der Kreativität! Oder?
1. moderne Kieferorthopädie
Als Angstpatientin ist es mir nach wie vor ein Graus zum Zahnarzt zu gehen. Nach 10 Jahren Zahnspange, beginnend im Alter von 6 Jahren, kenn ich so ziemlich alles, was dir beim Zahnarzt passieren kann. Mit 16 hab ich dann beschlossen, die Zahnspange sein zu lassen. Viele 10tausende Schillinge haben meine Eltern damals in mein Gebiss investiert. Und wofür? Dass mir die Weisheitszähne, die dann mit 19 alle zugleich gekommen sind, sämltiche Korrekturen wieder für die Katz' machen. Danke! 10 Jahre bin ich auf keinem Zahnarztstuhl gesessen, bis mein Mann in mein Leben trat und er damals vor unserer Hochzeitsreise meinte: "Na magst ned mal wieder gehen? Sicher ist sicher!" Und tatsächlich habe ich in seiner Zahnärztin eine gefunden, die auf mich eingeht, mir auch mal über die Wange streicht, wenn's weh tut und mir anschließend sagt, wie tapfer ist war.
Heute hatte ich wieder einen Termin bei ihr und ihrer neuen Kieferorthopädin, da schon einige Zeit der Wunsch nach "wieder-geraden" Zähnen in mir schlummert. Wir haben alles durchbesprochen und eine für mich passende Zahnspangen-Lösung gefunden. Im Juni/Juli geht's los. Und auch wenn ich nunmehr schon 30 Jahre alt bin, ich freu mich drauf!
2. Der Garten
Meine Oase! Ja, es steckt viel Arbeit und Geld drin, aber für mich gibt es nichts schöneres, als bei Schönwetter mit den Kindern in den Garten zu gehen. Wenn sie dann total versunken eine Ameisenkollonie beobachten, während ich den grünen Daumen wüten lasse. Oder wenn sie einfach nur rumtoben und ich im Sonnenstuhl sitze und ihnen dabei zusehen kann. Und sie mir dann eine meiner liebevoll gesetzten Blumen abpflücken und mir bringen, damit ich sie mir hinters Ohr stecken kann. Genau dafür nehm ich die viele Arbeit, die ja eigentlich auch Vergnügen ist, auf mich!
3. meine Heimatpfarre Allerheiligen-Zwischenbrücken
Mit der Taufe wurde ich ein Kind dieser Gemeinde. Nach der Erstkommunion habe ich dort Wurzeln geschlagen, die bis heute anhalten, auch wenn ich längst nicht mehr dort wohne. Sie ist mein Kraftort, meine Heimat, mein Hafen. Dort kann ich sein, wie ich bin und wer ich bin. Dort werde ich aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit geschätzt. Und wenn mir zu Hause mal alles über den Kopf hinauswächst, so hab ich es mir seit Jahren zur Gewohnheit gemacht, dorthin zu "flüchten", irgendwen trifft man immer zum reden. Weil es dort genauso "menschelt" wie überall anderswo. Und das liebe ich so an ihr. Was uns die Zukunft mit "Pfarre Neu" bringen wird, wissen wir alle noch nicht so recht. Aber ich schaue optimistisch in die Zukunft!
4. kinderfreie Tage
Die beschert mir mein Mann ab und an. Er packt dann die Kinder ins Auto und fährt Verwandte oder Freunde besuchen. Und ich bin dann allein zu Hause. Dann wird erstmal Wäsche gewaschen, aufgeräumt, liegengelassenes aufgearbeitet und gewuselt, als gäbe es kein Morgen. Und dann bleiben oft noch so 2-3 Stunden, in denen nichts zu tun ist, bevor die drei Herren nach Hause zurückkehren. Da kann es schon mal passieren, dass ich eine gefühlte Ewigkeit einfach nur dasitze, durch die Gegend schaue, mich an meinem Haus erfreue und den eigenen Gedanken lausche. Und sosososososehr ich Benjamin und Christoph liebe: genau solche Tage brauche ich! Die Akkus sind dann sofort wieder bei 100%!
5. Menschen, die mir nicht reinreden
Am Mittwoch habe ich mit Benjamin und Christoph ihre Brillen aus dem Laden geholt. Ja, sie brauchen tatsächlich Brillen. Ich konnte es selber nicht glauben, als ich diese Diagnose beim Augenarzt gehört habe. Bin quasi verfallen. Mathias und ich haben daraufhin eine zweite Arztmeinung eingeholt, die zu ziemlich demselben Schluss gekommen ist. Also gingen wir Brillen bestellen. Zwar poste ich keine Fotos meiner Kinder auf Facebook, die Brillen hab ich allerdings schon der Welt gezeigt. Woraufhin als erstes ein kritischer Kommentar auf mich zuflog und mich beinahe wieder aus der Bahn geworfen hätte, weil dieses "Du bist eine schlechte Mami"-Gefühl in mir aufgeschreckt wurde. Doch dann kamen andere, positive Kommentare. Die haben dieses Monster-Gefühl wieder verjagd. Gottseidank gibt es solche Menschen. Allen angesprochenen ein herzliches Vergelts-Gott!
Samstag, 2. Mai 2015
Mein Zauberwald
Unlängst, um genauer zu sein zu meinem 30. Geburtstag, bekam ich von einer Freundin ein Buch geschenkt…ein Malbuch!
Zunächst hab ich sie etwas verdattert angeschaut, aber dann meinte sie: "Du hast doch früher auch schon gern gezeichnet. Das hab ich gesehen und sofort an dich gedacht."
Das Buch lag nun eine gefühlte Ewigkeit einfach so herum, bis es mir beim aufräumen mal wieder in die Hände gefallen ist. Diesmal wagte ich einen etwas längeren Blick hinein und stellte fest: JA, das ist tatsächlich was für mich.
"Mein Zauberwald" ist ein Ausmalbuch für Erwachsene. Ziemlich anspruchsvoll, wie ich finde, da man viele kleine, feine Details findet. Oft erst beim zweiten Hinsehen. Ein paar Mandalas sind auch mit von der Partie, aber nicht ausschließlich.
Und so setzte ich mich an einem verregneten Mittag hin und fing zu malen an. Und war dabei unglaublich entspannt, ja direkt versunken in das Bild. Die Zeit verging wie im Flug und ich hörte erst auf zu malen, als meine kleinen Herren aus dem Mittagsschlaf erwachten. Aber selbst danach konnte ich entspannt weitermalen. Sie haben mir dabei zugesehen, sind neugierig geworden, haben immer wieder einen Blick auf das Bild werfen wollen. Und nebstbei selber gemalt. Da wir Connections zu einer Druckerei haben, hab ich immer Din-A-0 Papier zu Hause. Und Buntstifte für die kleinen Herren. Der kollektive Malspaß konnte weitergehen!
Und so füllt sich langsam das Buch. Ziel ist es nicht, möglichst schnell mit einem Bild fertig zu werden. Eher noch, sich in die Details zu verschauen, ewigtief versunken an einem einzelnen Pilz rumzumalen und dabei alles vergessen, was einem vielleicht grad auf der Seele liegt…
…ein absolut empfehlenswertes Buch - auf für Leute, die zeichnerisch nicht begabt sind…man muss ja schließlich "nur" ausmalen!!!
Zunächst hab ich sie etwas verdattert angeschaut, aber dann meinte sie: "Du hast doch früher auch schon gern gezeichnet. Das hab ich gesehen und sofort an dich gedacht."
Das Buch lag nun eine gefühlte Ewigkeit einfach so herum, bis es mir beim aufräumen mal wieder in die Hände gefallen ist. Diesmal wagte ich einen etwas längeren Blick hinein und stellte fest: JA, das ist tatsächlich was für mich.
"Mein Zauberwald" ist ein Ausmalbuch für Erwachsene. Ziemlich anspruchsvoll, wie ich finde, da man viele kleine, feine Details findet. Oft erst beim zweiten Hinsehen. Ein paar Mandalas sind auch mit von der Partie, aber nicht ausschließlich.
Und so setzte ich mich an einem verregneten Mittag hin und fing zu malen an. Und war dabei unglaublich entspannt, ja direkt versunken in das Bild. Die Zeit verging wie im Flug und ich hörte erst auf zu malen, als meine kleinen Herren aus dem Mittagsschlaf erwachten. Aber selbst danach konnte ich entspannt weitermalen. Sie haben mir dabei zugesehen, sind neugierig geworden, haben immer wieder einen Blick auf das Bild werfen wollen. Und nebstbei selber gemalt. Da wir Connections zu einer Druckerei haben, hab ich immer Din-A-0 Papier zu Hause. Und Buntstifte für die kleinen Herren. Der kollektive Malspaß konnte weitergehen!
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| Mit Filzstiften wirds leider nicht ganz so hübsch, wie mit Buntstiften! |
…ein absolut empfehlenswertes Buch - auf für Leute, die zeichnerisch nicht begabt sind…man muss ja schließlich "nur" ausmalen!!!
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