Gestern habe ich euch gezeigt, wie man Pulswärmer näht. Super die Dinger, ich hab sie sogar nachts getragen (weil ich vergaß, sie wieder runterzugeben, bevor ich eingeschlafen bin *g*)…
…aber eines hat mich an den Dingern unglaublich gefuxt - die "Geradheit"!
Ich gehör ja zu den wenigen Menschen, die "ausgestellte" Kleidung gut finden - gerade geschnittene Hosen beispielsweise kann ich nicht tragen.
Also hätte ich auch gern "ausgestellte" Pulswärmer, sodass sie unter meinen Longsleeves ned verschwinden, sondern unten ein wenig rausgucken!
Beim zu Bett gehen hab ich ausgiebiger darüber nachgedacht, schnell eine Skizze angefertigt, dann bin ich wohl (mit Pulswärmern an den Handgelenken) eingeschlafen ;-)
Im Prinzip eine einfache Sache: die lange Seite, die am Stoffbruch entlangliegt, muss ca. je 2cm länger sein, als die lange Seite, an der genäht wird. Die kurzen Seiten werden dadurch leicht schräg.
Das sieht nach der 1. Naht dann so aus. Jetzt wird es wieder (wie beim Loop) ineinandergesteckt, die Seiten liegen rechts auf rechts und einmal rundherum genäht, dabei eine Wendeöffnung von ca. 1,5cm gelassen.
Gewendet, verschlossen und angezogen sieht der "ausgestellte" Pulswärmer dann so aus - und jetzt nähe ich mir einen zweiten!



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