Sonntag, 26. Juli 2015

Baby-Willkommens-Paket…nächste Runde!

Im Oktober erwartet eine meiner liebsten Freundinnen ihr 1. Kind - Grund genug für ein Willkommenspaket für den kleinen Erdenbürger!

Bei "Lieblingsstücke" hab ich den entzückenden Stoff mit den Tieren gefunden. Andere, farblich dazupassende Reste hab ich gottseidank immer gut zu Hause. Und so entstanden folgende Goddies:

Spiel- u. Krabbeldecke













Windeltasche f. unterwegs









Halstuch f. kalte Tage









Pixi-Buch-Hülle









Kosmetiktäschen









Wende-Einkaufstasche
(in die zufällig die Decke auch reinpasst)









Kirschkernkissen gegen Bauchschmerzen










Knautschball mit Glöckchen



Patchwork leicht gemacht - der Spaß geht immer weiter…und weiter…

Seit Jänner bin ich Abonnentin der Zeitschrift "Patchwork leicht gemacht"…und es macht immer noch soooo großen Spaß!






Zwischenzeitlich gab es allerdings leider Lieferschwierigkeiten mit einigen Ausgaben, sodass ich einige Wochen Stehzeit hatte und nicht so recht weitergekommen bin. Die nachfolgenden Ausgaben samt Stoffe stapelten sich auf meinem Dachboden, während Ausgabe 8-11 lange Zeit auf sich warten ließen.









Aber heute hab ich mal wieder ein wenig weitergenäht, die Mappen (ja, mittlerweile sind es zwei) nachgeschlichtet und überhaupt Ordnung in das Patchwork-Chaos gebracht.









Leider ist es momentan am Dachboden ein wenig zu heiss zum nähen. Aber der Sommer geht ja irgendwann wieder zu Ende (leider!) und dann wird wieder fleissiger weitergenäht! Versprochen!

#bumheiraten

Nicht nur werdende Mamis und ihre neugeschlüpfen Kinder werden gern von mir beschenkt - 
- auch für Neuehepaare hab ich so einiges im Näh-Repertoire!









Am 16. Mai (witzigerweise einen Tag vor unserem eigenen Hochzeitstag) haben sich Bettina und Manuel das Ja-Wort gegeben. Und als die Einladung in unserem Postkastl lag, traf mich die Idee des Hochzeitsgeschenks wie ein Blitz…schuld daran war die farbliche Gestaltung der Einladung!










Also kaufte ich bei Giraffenland die passenden Stoffe, trug in diversen Läden die passenden Accesoires zusammen und legte an der Nähmaschine los:









Als erstes nähte ich den beiden eine Pärchen-Einkaufstasche. Jeder hat seine eigene Seite, sodass sie diese gemeinsam tragen können!









Darauf folgten zwei TaTüTa's…ein Weiberl und ein Manderl sozusagen ;-)









…auch ein kuscheliger Polster für gemütliche Stunden zu zweit durfte nicht fehlen!










Und zu guter Letzt ein Täschen für Visitenkarten…mit ganz persönlicher Note!









Alles (in farblich passendem Papier versteht sich) eingepackt durften wir es am 16. Mai den beiden bei ihrer Hochzeit übergeben…und ich glaube zu wissen, dass es ihnen sehr sehr gut gefallen hat!

Sonntag, 17. Mai 2015

3x DANKE

Am Freitag (und auch gestern) war zuviel los im Hause Ziegler, als dass ich mich in Ruhe hinsetzen hätte können, um meine Momente der Dankbarkeit der vergangenen Woche rauszufitzeln…

…aber das hole ich heute nach. An unserem 7. Hochzeitstag! Wahnsinn wie die Zeit vergeht!

Und dieser Hochzeitstag bringt mich gleich auf den ersten Moment der Dankbarkeit:

1. mein Mann Mathias
8 Jahre kennen wir einander, 7 davon sind wir jetzt verheiratet. Es soll Leute gegeben haben, die sich bei unserer "Blitz-Hochzeit" damals gedacht haben: "Das hält eh keine drei Jahre!" Tja, falsch gedacht…wenn ich an die vergangenen 7 Jahre und die "Baustellen", die wir miteinander gemeistert haben, bin ich dankbar, ihn zu haben. Mit niemand anderem hätte ich je ein Haus gebaut. Weil er selbst in den chaotischten Bauphasen (und davon gab es mehr als eine) immer den Überblick behalten hat (auch finanziell) und stets das große Ganze vor Augen hatte. Heute wohnen wir in dem für uns schönsten Haus der Welt. Wohl gibt es "schiefe" Stellen im Haus, manches ist nicht zu 1000% perfekt geworden. Aber so ist doch auch das Leben: der Weg geht nicht immer geradeaus und hürdenlos…und nur mit ihm gemeinsam kann ich diesen Weg gehen. Weil wir zamhalten, in guten wie in schlechten Tagen, so, wie wir es heute vor 7 Jahren vor Gott und 350 Hochzeitsgästen versprochen haben.

2. Bettina und Manuel
Und weils so gut zum ersten Punkt passt: gestern waren wir selber Gäste auf einer Hochzeit, auf die viele Leute schon sehr lange gewartet haben. Bettina und Manuel haben sich nach 10 gemeinsamen Jahren vor 700 Leuten das Ja-Wort gegeben. In einer mehr als durchdachten Zeremonie und einer rauschenden Ballnacht zu späterer Stunde (zu der ich aufgrund akuten Babysittermangels leider alleine fahren musste)…ich bin dankbar, ein Teil dieses Festes gewesen zu sein, habe viele Leute getroffen, die ich lange nicht gesehen habe und im Geiste hab ich die Fragen des Pfarrers selber nochmal beantwortet…so wie heute vor 7 Jahren!

3. Mein Lebensmensch "Ongl"
Der hatte vor einigen Wochen seinen 12. Todestag. Und jedes Jahr schüttelt es mich an diesem Tag. Vor 12 Jahren war das (und ist es bis heute) der allerallerschlimmste Tag in meinem Leben. An diesem Tag bin ich traurig und will eigentlich nur im Bett liegen und meine Tränen fließen lassen. Aber stattdessen hab ich mir im heurigen Jahr meine Fotokiste zur Hand genommen, in der nur Aufnahmen von ihm zu finden sind. Und jede erzählt eine andere Geschichte, an die ich mich erinnern kann, als wäre alles erst gestern passiert. Dann bin ich kurz auf Ausflug im Jahr 1991, wo wir in Kärnten bei beschi**enem Wetter Eierschwammerl gesucht haben. Oder 1999, als er meine "Firmgodl" war. Diese Erinnerungen machen mich sehr dankbar, dass ich doch sehr intensive 18 gemeinsame Jahre mit ihm hatte. Zwar hätte ich mir einige mehr mit ihm gewünscht, aber zumindest kann ich das Versprechen, dass ich ihm am Krankenbett gegeben habe, bis heute halten: jeden Tag an ihn zu denken und ihn nienieniemals zu vergessen!

Freitag, 8. Mai 2015

5x DANKE

Ganz gespannt lese ich jeden Freitag die "Friday Fives" von Buntraum…und ertappe mich dabei, dass ich meine eigene vergangene Woche im Kopf nochmal durchspiele und mir die Momente rauspicke, für die ich dankbar bin. Denn das Leben als Mami von (fast) zweijährigen Zwillingen ist nicht immer so romantisch, wie es die sich Allgemeinheit ("Ooooooh, wie süß…Zwillinge!!!") ganz àla Hollywood vorstellt…

…und genau deswegen, habe ich an diesem heutigen Freitag beschlossen, ebenfalls niederzuschreiben, wofür ich in der letzten Woche dankbar bin und war. Vielleicht werde ich es nicht jeden Freitag zustande bringen, weil das für gewöhnlich der Tag/Abend ist, an dem die Akkus nahe der 0%-Grenze befinden. Oder vielleicht werden es mal nur 3 dieser Momente werden, die ich niederschreibe…wer weiß…

Was das mit meinem Blog zu tun hat?  Tja…die richtigen Worte zu finden ist ja auch eine Form der Kreativität! Oder?

1. moderne Kieferorthopädie
Als Angstpatientin ist es mir nach wie vor ein Graus zum Zahnarzt zu gehen. Nach 10 Jahren Zahnspange, beginnend im Alter von 6 Jahren, kenn ich so ziemlich alles, was dir beim Zahnarzt passieren kann. Mit 16 hab ich dann beschlossen, die Zahnspange sein zu lassen. Viele 10tausende Schillinge haben meine Eltern damals in mein Gebiss investiert. Und wofür? Dass mir die Weisheitszähne, die dann mit 19 alle zugleich gekommen sind, sämltiche Korrekturen wieder für die Katz' machen. Danke! 10 Jahre bin ich auf keinem Zahnarztstuhl gesessen, bis mein Mann in mein Leben trat und er damals vor unserer Hochzeitsreise meinte: "Na magst ned mal wieder gehen? Sicher ist sicher!" Und tatsächlich habe ich in seiner Zahnärztin eine gefunden, die auf mich eingeht, mir auch mal über die Wange streicht, wenn's weh tut und mir anschließend sagt, wie tapfer ist war.
Heute hatte ich wieder einen Termin bei ihr und ihrer neuen Kieferorthopädin, da schon einige Zeit der Wunsch nach "wieder-geraden" Zähnen in mir schlummert. Wir haben alles durchbesprochen und eine für mich passende Zahnspangen-Lösung gefunden. Im Juni/Juli geht's los. Und auch wenn ich nunmehr schon 30 Jahre alt bin, ich freu mich drauf!

2. Der Garten
Meine Oase! Ja, es steckt viel Arbeit und Geld drin, aber für mich gibt es nichts schöneres, als bei Schönwetter mit den Kindern in den Garten zu gehen. Wenn sie dann total versunken eine Ameisenkollonie beobachten, während ich den grünen Daumen wüten lasse. Oder wenn sie einfach nur rumtoben und ich im Sonnenstuhl sitze und ihnen dabei zusehen kann. Und sie mir dann eine meiner liebevoll gesetzten Blumen abpflücken und mir bringen, damit ich sie mir hinters Ohr stecken kann. Genau dafür nehm ich die viele Arbeit, die ja eigentlich auch Vergnügen ist, auf mich!

3. meine Heimatpfarre Allerheiligen-Zwischenbrücken
Mit der Taufe wurde ich ein Kind dieser Gemeinde. Nach der Erstkommunion habe ich dort Wurzeln geschlagen, die bis heute anhalten, auch wenn ich längst nicht mehr dort wohne. Sie ist mein Kraftort, meine Heimat, mein Hafen. Dort kann ich sein, wie ich bin und wer ich bin. Dort werde ich aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit geschätzt. Und wenn mir zu Hause mal alles über den Kopf hinauswächst, so hab ich es mir seit Jahren zur Gewohnheit gemacht, dorthin zu "flüchten", irgendwen trifft man immer zum reden. Weil es dort genauso "menschelt" wie überall anderswo. Und das liebe ich so an ihr. Was uns die Zukunft mit "Pfarre Neu" bringen wird, wissen wir alle noch nicht so recht. Aber ich schaue optimistisch in die Zukunft!

4. kinderfreie Tage
Die beschert mir mein Mann ab und an. Er packt dann die Kinder ins Auto und fährt Verwandte oder Freunde besuchen. Und ich bin dann allein zu Hause. Dann wird erstmal Wäsche gewaschen, aufgeräumt, liegengelassenes aufgearbeitet und gewuselt, als gäbe es kein Morgen. Und dann bleiben oft noch so 2-3 Stunden, in denen nichts zu tun ist, bevor die drei Herren nach Hause zurückkehren. Da kann es schon mal passieren, dass ich eine gefühlte Ewigkeit einfach nur dasitze, durch die Gegend schaue, mich an meinem Haus erfreue und den eigenen Gedanken lausche. Und sosososososehr ich Benjamin und Christoph liebe: genau solche Tage brauche ich! Die Akkus sind dann sofort wieder bei 100%!

5. Menschen, die mir nicht reinreden
Am Mittwoch habe ich mit Benjamin und Christoph ihre Brillen aus dem Laden geholt. Ja, sie brauchen tatsächlich Brillen. Ich konnte es selber nicht glauben, als ich diese Diagnose beim Augenarzt gehört habe. Bin quasi verfallen. Mathias und ich haben daraufhin eine zweite Arztmeinung eingeholt, die zu ziemlich demselben Schluss gekommen ist. Also gingen wir Brillen bestellen. Zwar poste ich keine Fotos meiner Kinder auf Facebook, die Brillen hab ich allerdings schon der Welt gezeigt. Woraufhin als erstes ein kritischer Kommentar auf mich zuflog und mich beinahe wieder aus der Bahn geworfen hätte, weil dieses "Du bist eine schlechte Mami"-Gefühl in mir aufgeschreckt wurde. Doch dann kamen andere, positive Kommentare. Die haben dieses Monster-Gefühl wieder verjagd. Gottseidank gibt es solche Menschen. Allen angesprochenen ein herzliches Vergelts-Gott!

Samstag, 2. Mai 2015

Mein Zauberwald

Unlängst, um genauer zu sein zu meinem 30. Geburtstag, bekam ich von einer Freundin ein Buch geschenkt…ein Malbuch! 









Zunächst hab ich sie etwas verdattert angeschaut, aber dann meinte sie: "Du hast doch früher auch schon gern gezeichnet. Das hab ich gesehen und sofort an dich gedacht."

Das Buch lag nun eine gefühlte Ewigkeit einfach so herum, bis es mir beim aufräumen mal wieder in die Hände gefallen ist. Diesmal wagte ich einen etwas längeren Blick hinein und stellte fest: JA, das ist tatsächlich was für mich.

"Mein Zauberwald" ist ein Ausmalbuch für Erwachsene. Ziemlich anspruchsvoll, wie ich finde, da man viele kleine, feine Details findet. Oft erst beim zweiten Hinsehen. Ein paar Mandalas sind auch mit von der Partie, aber nicht ausschließlich.















Und so setzte ich mich an einem verregneten Mittag hin und fing zu malen an. Und war dabei unglaublich entspannt, ja direkt versunken in das Bild. Die Zeit verging wie im Flug und ich hörte erst auf zu malen, als meine kleinen Herren aus dem Mittagsschlaf erwachten. Aber selbst danach konnte ich entspannt weitermalen. Sie haben mir dabei zugesehen, sind neugierig geworden, haben immer wieder einen Blick auf das Bild werfen wollen. Und nebstbei selber gemalt. Da wir Connections zu einer Druckerei haben, hab ich immer Din-A-0 Papier zu Hause. Und Buntstifte für die kleinen Herren. Der kollektive Malspaß konnte weitergehen!

Mit Filzstiften wirds leider nicht
ganz so hübsch, wie mit
Buntstiften!

































Und so füllt sich langsam das Buch. Ziel ist es nicht, möglichst schnell mit einem Bild fertig zu werden. Eher noch, sich in die Details zu verschauen, ewigtief versunken an einem einzelnen Pilz rumzumalen und dabei alles vergessen, was einem vielleicht grad auf der Seele liegt…

…ein absolut empfehlenswertes Buch - auf für Leute, die zeichnerisch nicht begabt sind…man muss ja schließlich "nur" ausmalen!!!


Dienstag, 14. April 2015

Wir haben eine Gewinnerin!

Am Sonntag Abend kam _endlich_ die erlösende Nachricht: ich bin Nummer 3000!


Meine Bekannte Jessica hat das große Los gezogen - herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle!

Folgende drei selbstgenähte Preise hatte sie nun zur Auswahl:

Ein wunderhübsches Federpenal,…










…ein superstylisches Börserl,…










oder ein praktisches Kosmetiktäschen









Und ihr Los fiel auf *Trommelwirbel*…














…das Federpenal!

Am Sonntag werde ich ihr den Preis übergeben, da sehe ich sie nämlich in unserer gemeinsamen Pfarre Allerheiligen-Zwischenbrücken!

…und ich geh jetzt mal nachdenken, wie ich das nächste Gewinnspiel gestalten kann ;-)

Sonntag, 12. April 2015

weil's schön ist, wenn's wieder schön ist…

Die letzten Tage hab ich meine Nähmaschine ein wenig vernachlässigt - bei dem schönen Wetter wäre es ja auch mehr als eine Schande, drin zu sitzen. Also: Gartenhandschuhe an und los geht's!









Sämtliche Bäume, die wir im Garten haben, hatten bislang eine Einfassung aus alten Ziegeln. Die haben wir damals extra dafür aufgehoben, als wir das alte Haus auf unserem Grundstück abgerissen haben. Leider hat der Zahn der Zeit und die Feuchtigkeit des Bodens ihnen jetzt doch ein wenig zugesetzt, die ersten haben angefangen zu bröseln. Eher suboptimal, wenn man dort in der Nähe Rasen mäht und über so ein Ziegelstück drüberfährt. Also die ollen Ziegelsteine durch hübsche Rattan-Metall-Einfassungen ausgetauscht. Laut Verkäufer halten die "ewig"…schaumamal!





























Natürlich dürfen in meinem Garten auch keine Gartenzwerge fehlen - ich liebe diese kleinen bunten Genossen! Diesen großen hab ich übrigens in Strasshof a.d. Nordbahn gekauft - dort gibt's einen Laden, der ausschließlich Gartenzwerge verkauft…schwer genial!










Die Erdbeeren, die wir alle 4 so gern essen hab ich heuer erstmals in kleine Töpfe gepflanzt und an der Pergola aufgehängt. Weil das doofe Schneckenvolk es bislang jedes Jahr geschafft hat, in die am Boden stehenden Tröge reinzuschleimen und die Erdbeeren anzufuttern. Die Ernte war in den vergangenen Jahren dementsprechend klein :-(










Mitten in unserem Garten befindet sich eine Metallplatte. Das ist der Deckel zu unserem Brunnenschacht, in dem alle Leitungen für die Gartenschläuche laufen…bislang stand darauf eine bepflanzte, alte Holzkiste, damit niemand auf die Idee kommen kann, diesen Deckel anzuheben und reinzufallen. Aber auch an der Kiste hat der Zahn der Zeit genagt und so hab ich sie heute durch einen Kunststofftrog ersetzt. Der hat praktischerweise Rollen, sodass ich die nicht winterharten Pflanzen im Winter in die Gartenhütte stellen rollen kann, damit sie keinen Kälteschock bekommen!






































Und auch sonst hab ich den eher obst- und gemüselastigen Garten (okay…das Hochbeet muss ich noch bepflanzen, das wird aber erst nach den Eisheiligen geschehen) mit ein paar bunten Blümchen verziert…für's Auge halt!
















Als krönenden Abschluss hab ich natürlich auch meinen kleinen Herren eine Freude gemacht: zum einen hab ich ihnen einen kleinen Windpark aufgestellt - sie lieben Windräder! Zum anderen hab ich neulich beim Baumaxx eine Sitzbank in Kleinkindhöhe gefunden…und für sie mitgenommen! Das ist jetzt ihr Platz…nebst Sandkiste :-)


Sonntag, 5. April 2015

Alles im Rahmen der Kunst

Wenn ich mit meinen Herren Zeit auf dem Dachboden verbringe, kann man sich einer Sache sicher sein: sie stürzen sich sofort auf die Buntstifte!

Dort hab ich nämlich DIN-A-0 großes Papier am Boden rumliegen, das ich oftmals für Schnittmuster benötige. Und irgednwann hab ich ihnen ein paar Bögen geschenkt und ihnen auch meine heissgeliebten Buntstifte zwecks probieren mal überlassen -

- und es macht ihnen irre Spaß, die verschiedenen Farben auszuprobieren, mehrere Stifte gleichzeitig übers Papier zu schieben und einfach alles damit auszuprobieren.

Mittlerweile liegen dort auf dem Dachboden einige Bögen kunterbuntes Papier. Zum Einordnen und aufheben aber definitiv zu groß…zum wegwerfen zu schade…was also damit tun?

Heut hab ich mir die Blätter mal genauer angeschaut. Näher hingeschaut. Und dabei eine "Ecke" gefunden, die mir besonders gut gefallen hat (wenn man ganz genau hinsieht, kann man sogar etwas darin erkennen…also ich zumindest *g*). Und da kam mir die Idee:









Also schnell aus meinem Fundus einen rahmenlosen Bilderrahmen gefischt, die Ecke ausgeschnitten und ruckzuck gerahmt…ohne Passepartout oder irgendeinen anderen Schnickschnack…nur das Buntstiftwerk der Herren - vereint in einem kleinen Ausschnitt.

Und das hängt jetzt an unserer Fotowand im Stiegenhaus - und wird nicht das letzte gewesen sein!

Für spätere, "nur" A4-große Werke bin ich gerade dabei, den Herren Mappen zu basteln…mehr dazu aber später, nämlich dann, wenn die Herren erste Kunstwerke aus dem KiGa nach Hause tragen, die gesammelt und archiviert werden wollen :-)




Sonntag, 29. März 2015

Hui…ein/e Gewinner/in naht…

Heute mal nach langer Zeit selber wieder in den Blog geschaut und ned schlecht gestaunt:









Lang wirds nimmer dauern, bis sich ein glücklicher Gewinner oder eine glückliche Gewinnerin bei mir melden wird!

Ich bin von Kopf bis Fuß auf Ordnung eingestellt *singsing*

In letzter Zeit hab' ich mir einige neue Loops und Dreieckstücher genäht…und trotzdem hab ich oftmals das Gefühl, dass ich immer in den selben drei Outfits rumlaufe…

…heut, neben Hausarbeit, nähen und Layoutarbeit am Messheft für die Hochzeit von Sandra und Sebastian kam mir DIE Idee: ich mach einfach Fotos von Outfits - für den Fall dass ich mal wieder vorm Kleiderschrank stehe, mich nicht entscheiden kann und letztendlich denke: "Oh Gott, ich hab nichts anzuziehen!!!!"










Erstmal Basics rauslegen…









…dann alle Loops und Tücher holen…














…das "Fotostudio" einrichten…










…und letzten Endes das Ganze im InDesign in eine ordentliche Form bringen…

…der Monk in mir schläft heut bestimmt gut!

#foodporn

An meinem heutigen kinderfreien Tag hatte ich soooooviel auf meiner To-Do-Liste, dass ich irgendwann mit Entsetzen feststellte: es warad längst Zeit für's Mittagessen gewesen!!!









Und weil ich eine faule Socke bin, gabs heut dewegen diesen #foodporn: Käsetoast mit Avokadotopping und Spiegelei…

…weißt, wie gut?

Montag, 23. März 2015

Das etwas andere Lesezeichen…und eine Tasche für die kleinen Herren!

Wisst ihr was mir oft passiert? Ich verwende iiiirgendwelche Schmierzettel als Lesezeichen und dann passiert es: der Dreck fliegt aus dem Buch raus und ich weiß nimmer mehr, auf welcher Seite ist war…mir reichts! Ich brauch ein gscheites Lesezeichen, eines, das nicht aus dem Buch fallen kann!

Und so entstand aus meinem Grant heut Mittag ein Lesezeichen, das sicher suuuuper aus Stoffresten zaubern lässt:









Material:
-) Baumwollreste
-) Gummiband
-) Nähmaschine
-) Bügeleisen
-) farblich passendes Nähgarn
-) Schere

Zuschnitt:
Schneidet den Stoff für Vorder- und Rückseite auf je 9x19 cm zurecht. Die beiden Gummibänder schneidet ihr etwa 21cm lang.










Nähen:
Legt beide Stoffstücke rechts auf rechts, den Gummi legt ihr dazwischen. Am besten sieht es aus, wenn die Gummis links und rechts von der Mitte der kuzen Seite liegen. Ich hab mir dazu eine kleine Markierung mit Bleistift gemacht, an der ich mich orientiert hab.









Alles gut feststecken (v.a. die Gummis) und einmal rundherum nähen. Am besten mit einem sehr kurzen Stich. Bei den Gummis hab ich sicherheitshalber 3x drübergenäht (vor-zurück-vor), damit die bei Gebrauch auch ja ned ausreissen können. Lasst eine Wendeöffnung von ca. 5cm! Nachdem ihr genäht habt, schneidet die Ecken schräg und die übrige Nahtzugabe ebenfalls ab.









Nach dem Wenden hab ich alles nochmal ordentlich platt gebügelt, die Wendeöffnung schön nach innen gefaltet und alles einmal rundherum abgesteppt…dann schauts ein wenig ordentlicher aus!









Und fertig ist mein neues Lesezeichen…sollte mir das jemals ausn Buch rausfallen, geb ich das Lesen endgültig auf ;-)

Ich war heute aber nochvielmehr fleißig und hab meinen Herren eine Tasche genäht. Für ihre Zeit bei der Tagesmutter, wo sie doch allerhand Zeugs (Windeln, Feuchttücher, Kuscheltier, Trinkflasche) mitbrauchen.









Bislang hatte ich das Zeug immer in meinem Rucksack deponiert. Nun isses aber so, dass wir ab Mittwoch versuchen wollen, dass ich mich schon an der Tür von ihnen verabschiede, was das gemeinsame Rucksack ausräumen etwas schwer macht -  daher die eigene Tasche!

Genäht habe ich die übrigens wieder nach der Anleitung für "Wendy" von Pattydoo, allerdings mit geänderten Größen, da meine Herren ja keine riesengroße Tasche brauchen!